Dienstag, 14. Januar 2014

Niemals buchlos!

Hungrige Bücher füllen meine Tage.
Die Spuren, die sie in mir zurück lassen,
treiben mich tiefer in sie hinein,
mittendrin, wo sich alles zeigt,
sich entziehnt,
unbegrenzt haltbar ist.
Bewegung spiegelt sich,
im Kommen und Gehen
ohne jeglichem Zeichen
von Ohnmacht.

Meine Augen und Sinne
suchen jede Seite ab,
immer nach Spuren,
die sich verteilen lassen
und irgendwann enden
in der Erinnerung.
In jedem Buch lasse ich mich zurück,
in jedem vergesse ich mich.
Gäbe es keine Bücher,
wo würde ich
dann bleiben?
 
 

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