Sonntag, 15. Februar 2015

Hoffnung

Wohlan. Mich lockt die Sonne
ins freie Feld.
Sie scheint hell
in meine kleine Welt,
spiegelt sich
auf ruhigen Elbewellen,
eine Säge beginnt
Bäume zu fällen.

Das brausende Wehen des Windes
trägt viele Geräusche mit sich fort.
Sonnenstrahlen strahlen
von Ort zu Ort.

Der Tag
nimmt meine Gedanken fort,
die sich wechselten
in Freude und Leid.

Ich atme tief durch und auf
und bin so weit,
der Hoffnung zu vertrauen.
Es sei gesagt:
Man kann auf schlecht're Dinge bauen!


Kommentare:

  1. Dear Rachel,

    This poem is the land of your feelings. Because your humanism is like a sea of love.

    Yannis Politopoulos

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  2. Lieber Freund Yannis,

    danke für deine wundervollen Worte für mich.
    Ich hoffe, dir geht es gut!

    Herzliche Grüße,
    Rachel

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  3. Wunderschön, mehr als Worte...
    Liebe Grüße von den sonnenglitzernden Wellen der Spree,
    Uwe-Jens

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