Samstag, 14. November 2015

Das Grauen...

DieDämm'rung kommt vom Walde her.
Ich bin so müde, fühle mich so leer.
Zu viel Schreckliches im Weltgeschehen.
Die Augen blicken stumm,
das Denken fühlt sich an,
als blieb es stehen,
das Herz ist voller Trauer.
Es fühlt sich an,
als stünden wir vor einer unüberwindbaren Mauer.
Dahinter - auf der Lauer - Hass.
Ohnmächtig fühle ich mich.
Darum schreibe ich.
Der Raum der ungesagten Worte
ist noch übervoll.....

Kommentare:

  1. Meine liebe Edith,
    ich umarme dich still, denn so ist es leider.
    Deine ELsie

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    1. Danke, meine Elsie, ich umarme dich fest...
      deine Edith

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  2. Liebe Editth, ich würde Dich so gern "in echt" treffen, mit Dir ein Stück Weg gehen ... immerwieder.
    Ich wünsch Dir sehr, dass Du die Sonne und unverhoffte Wärme dieses Novembers spüren kannst.
    Nicht die Hoffnung, die Zuversicht aufgeben, ja?
    alles Liebe
    Elisabeth

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    1. Meine liebe, gute Elisabeth,
      ja, dieser Wunsch beruht auf Gegenseitigkeit. Leider waren wir in diesem Jahr nicht im Urlaub, auch nicht in Bayern, du weißt, mein Vater ist verstorben und nun braucht mich meine Mutter, fast schon rund um die Uhr...
      Ich umarme dich lieb und fest
      deine Edith

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  3. Dear Rachel,

    To sweep away the horror, we need more poems like yours.
    So let me teach your poem to my students.

    Warm greetings from Volos.
    Yannis Politopoulos

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    1. Lieber Yannis,
      das kannst du gern, ich freue mich darüber sehr.

      Für dich, deine Familie und deine Studenten alles Gute
      und liebe Grüße
      von Herzen, Rachel

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