Freitag, 22. Januar 2016

Gedanken über sich selbst...

Nicht so sehr viel habe ich bis zum Beginn des neuen Jahres
in Frage gestellt.
Ich leben das Leben
weiß heute schon,
was mich am nächsten Tag erwartet.
Und doch könnte morgen alles ganz anders sein...
Diese heimliche Angst,
unvorbereitet getroffen zu werden -
es ist ja alles möglich hier auf Erden -
solche Gedanken bringen mich
nicht aus dem Gleichgewicht, 
aber aus dem Takt!
Das Hinterfragen des eigenen Lebens
ist kein einfacher Akt.
Ist es die Angst vor möglichen Veränderungen
oder gar davor, dass alles bleibt wie es ist?
Schuld an solchen Gedanken ist sicher gerade
die Kälte dieser Welt, der Himmel wirkt tiefer,
Häuser kleiner.
Auch die Stadt, so nach und nach modernisiert,
ihren eigenen Zauber dabei verliert.
Ach, dieses *es war einmal* sind Worte und Bilder
der Vergangenheit -
was hätte doch alles sein können, was nie gewesen ist.
Eine List, Unerfüllbares daraus in Sehnsucht 
wachsen zu lassen?
Kurz und gut, 
ich werde das Leben, so lange es mich lässt,
 weiterhin fassen.

Kommentare:

  1. dieses Leben
    wie es lasst mich atmen
    ich bin

    *
    this life
    as it lets me breath
    I am

    _m

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  2. Super, danke, lieber Magyar, ja, es ist dir wieder wunderbar gelungen, dankeschön
    mit lieben Grüßen von mir zu dir!!!!

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