Sonntag, 8. Februar 2026

Ich steige gern ein*

Schnell gepackt,
geschultert die Tasche.
Der Fahrplan ist bekannt
für die Reise
ins Innere.
Der Zug rast
die Tage fliegen
und brechen sich los
vom Gestern...

8 Kommentare:

  1. Ohja, liebe Edith,
    diese Reise ins Innere ist oft soviel bedeutsamer als unser Reisen im Außen. Aufs erste erscheinen die Reisen nach innen vielleicht nicht so spektakulär - und doch sind sie so wichtig: Auch ein Betrachten der Inhalte einer Tasche oder eines Rucksacks ist oft not-wendig, nämlich all das herauszunehmen, was uns nicht mehr guttut. Mit mehr Leichtigkeit in der Tasche ergibt sich auch Erleichterung im Herzen und in der Seele.
    Ich wünsche Dir einen sonnigen Sonntag und grüße Dich herzlich! C Stern

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe C Stern, wie gern gebe ich dir recht, weil es einfach auch mal wichtig ist, nach innen zu reisen, sonst verzettelt man sich, weiß am Ende nicht mehr, welcher Weg gangbar ist. Und immer wieder dieses Ausmisten ist von Vorteil, ja.
      Ich danke dir sehr und wünsche dir einen guten Tag
      von Herzen, Edith

      Löschen
  2. Einen Plan zu haben wäre zur Abwechslung mal ganz nett aber den Zug würde ich gern öfter mal verpassen lol.

    Liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Silver, nun schmunzle ich auch, klar, wenn einem nicht danach ist, dann bleibt man am Bahnsteig stehen und wartet halt auf den Nächsten. Es ist ja nicht so, als würden wir getrieben werden.
      Herzlichst dankeschön mit lieben Grüßen zu dir von mir.

      Löschen
  3. Das gefällt mir, diese Energie und Tatenlust - auch in gedanklicher Hinsicht. :--)
    Eine gute Woche wünsche ich dir und lasse liebe Grüsse da,
    Brigitte

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke, liebe Brigitte. Auch leicht und locker kann man das angehen, ja. Und vielleicht gehts dann auch besser.
      Herzlichst mit lieben Grüßen,
      Edith

      Löschen
  4. Was bleibt einer anders in dieser Zeit, als die Reise nach innen anzutreten. Außen,….ist Chaos,…so gewünscht von den „Oberen“. Denn aus dem Chaos wollen diese die „neue Ordnung“ schaffen, nach ihrem Sinn.
    Deshalb scheint es doch gut, wenn sich unsere Aufmerksamkeit jetzt eher nach innen richtet, sich ordnen, sich richten, fokussiert zu sein und ebenso Gedankenhygiene zu betreiben, denn,……Gedanken erschaffen unsere Welt. Also, WAS erschaffen wir nun?
    Alles Liebe Dir und noch viel Freude bei Deiner Entdeckungsreise ins Innere.
    Rosi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Eine gute Frage, liebe Rosi: Was erschaffen wir nun? Erst einmal müssten viel mehr diesen Weg gehen, keine Abzweigungen nehmen, denn dann werden wir schon wieder weniger. Alles aufzuzählen wäre müßig - und - noch sitzen andere am viel längeren Hebel...
      Ich danke dir sehr für deinen Gedankengang, den ich gern einschlage.
      Herzliche Grüße von mir zu dir.

      Löschen

Kommentare sind willkommen, ich freue mich darauf.