Alles fügt sich heute so seltsam,
will im Gedicht entladen,
will redend schreiben - nicht zu laut,
vielleicht ein wenig farblich erzählen,
Glaubenssätze in alten Rahmen finden
in flüchtiger Schrift
und undeutlichen Zeichen.
Bedauerlich.
Es wird nichts draus.
Ich trete doch gern ein in Gedanken.
Doch gerade gerate ich ins Wanken,
weil noch deine Träume den Raum
bis unter die Decke füllen.
Die Verlorenen dabei wiegen sich traurig im Stillen.
Und die Erfüllten schießen auf mich noch immer die Pfeile.
Ein nun Erfüllter rührt mich an, ein Traum vom Horizont,
in dem nun unausweichlich deine Seele wohnt ....
(Ein viertel Jahr ist:s her, als du von mir gingst und ohne Widerkehr...)
Es gibt diese Tage, an denen die Melancholie sich anfühlt wie Nebel im Raum – greifbar und doch nicht zu fassen. Dein Gedicht fängt diesen Zustand sehr feinfühlig ein.
AntwortenLöschenGruß
Petros
Lieber Petros, genau so ist es grad auch fühlbar für mich - ein ständiges Hin und Her, mal himmelhochjauzend und dann wieder zutodebetrübt...
AntwortenLöschenAber ich schaffe das, ich schaffe alles, was ich will.
Zu dir liebe sonnenheiße Grüße von mir.
Liebe Edith ,gut dass du deine Gefühle in Worte verwandeln kannst. Ich nehme dich einfach mal virtuell in Arm ,wünsche dir viel Kraft.
AntwortenLöschenLiebe Grüße Pippi
Liebe Pippi, danke für deinen Besuch hier bei mir und für deine virtuelle Umarmung. Sie tut gut, es tut gut, wenn Menschen einen verstehen... Heut ist grad wieder mal so ein Tag, ich könnte nur weinen ....
AntwortenLöschenHerzliche Grüße,
Edith