Mittwoch, 27. April 2016

Empfindungen

Mir ist,
als trägt dein Duft
noch deine leise Stimme.
Das Herz schlägt laut.
Der Augenblick 
lässt keine Worte zu,
die unbrauchbar,
gar ausgehöhlt 
und keinesfalls vertraut
herüber kämen.
Für Träume bleibt der Nacht
noch eine Stunde. 

Dann schlägt der Tag
die Nacht beiseite.. 
Mein Blick durchfliegt
flaumige Wolkenschleier.
Auf der Suche nach Halt
klammern meine Augen sich
an einer Wolke fest.
Ich nehme den Morgen
in mir auf.



Kommentare:

  1. Dankeschön, du Liebe, ich freue mich darüber..
    LG; Edith

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