Nun mach schon, setz dich einfach her.
Nimm mich. Was deine Augen lesen, bin ich.
Nah bin ich dir, weil du mich liest.
Wir kennen uns nicht und doch schreib ich dir von mir.
Mache mich wehrlos, biete Angriffsfläche.
Wenn du genug hast, klick mich weg, zerreiße mich.
Werde dann für kurze Zeit in deinen Gedanken bleiben.
Dir manchmal die Zeit vertreiben.
Und dann wirst du dich eines Tages auch daran erinnern,
dass du mich gelesen hast.
Geschrieben lasse ich mich hier.
Vielleicht sitzt du mit mir in der Sonne
oder du liegst mit mir im Gras, vielleicht auch im Bett.
Dies ist doch alles ganz nett.
Ich brauch nicht viel Platz,
nur den für deine Augen und die Zeit für diesen Augenblick.
Vielleicht bist du ja von mir in meinen Gedichten entzückt,
weil du mich noch immer liest?
Dann sind mir doch meine Gedanken ein wenig geglückt.
Du allein weißt, ich bleibe dir.
lass mich leise schmunzeln und ein klein wenig phantasieren
AntwortenLöschenwen - du
hier anschreibst und sprichst...
ein schönes, sehr schönes Gedankengedicht...
( hätte glatt ähnlich von mir sein können..
hätte - hätte Fahrradkette...
ist' s aber nicht...
schmunzelt Angel...
die immer wieder deinen unglaublichen Einfallsreichtum bewundert....xx
Angelika, du Liebe, ich danke dir sehr. Aber ja, ich weiß, auch du hast solche Einfälle zur Genüge.
AntwortenLöschenDir gute Wünsche ins Wochenende
herzlichst, Edith