Montag, 8. September 2025

Der Sommer hatte es in sich*

Der Himmel  wird nicht müde  in seinem Blau.
Wenn er sich auch ab und zu
auf den dahinziehenden Wolken
ausruht - was ihm sicher gut tut -
mir verklärt er  den schwindenden Sommer.
Ja. Der Sommer. Noch dauert er.
Ich habe in ihm viel erlebt.
Meine Gedichte sind durch ihn hindurch geflossen,
ich habe ihn mit jedem Sonnenstrahl genossen.
 Meine Hände wurden zu Werkzeugen von Herz und Seele.
Sie mussten schreiben,  was mein Mund 
nicht sagen wollte.
Und alles in mir strahlt  noch so viel Gefühl ... 

2 Kommentare:

  1. Genau das dachte ich mir fast jeden Tag
    als ich deine Morgengedichte las
    der Sommer beflügelte dich
    lässt nicht zu
    dass du deine Worte Verse und Gedanken
    in dir behältst...
    du wolltest und willst verschenken.
    was dich bewegt

    ich denke viele folgen
    gerne gedankenvoll..
    auch bewundernd
    manches Mal auch erstaunt
    in welcher Vielfalt und Farbe
    wohin sie sich bewegen
    und wo sie zuhause sind...
    liebe Grüße Angel

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    1. Danke, liebe Angelika, dankeschön für deine Gedanken dazu. Wenn auch manches nicht so gut daher kommt, so muss es doch raus aus mir. Du weißt, UNS muss es zuerst und überhaupt gefallen, dann sind wir glücklich in unserer Schreiberei.
      Dir einen guten Tag
      herzlichst, Edith

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