Immer fühle ich diesen Bann,
überlasse ihn dem Augenschein,
bis ich von irgendwo einen Ton vernehme.
Ob ich ihm zuhöre,
während ich ihn höre -
ich glaube nicht.
Oft denke ich,
nur gut,
dass die Zukunft noch so weit weg ist -
nicht schon nächstes Jahr
oder in zwei, drei Jahren.
Ich brauche sie nicht mehr so wirklich.
Doch meine Kinder und Enkel.
Aber reden steht im Wort,
ja, man redet immer wieder darüber -
öffentlich, oft undurchsichtig
und damit einfach nicht zu verstehen.
Ich wünsche mir nur Frieden ...
6 Kommentare:
Genau, Edith: Im Moment ist das - auch im Hinblick auf die Zukunft unserer Kinder und Enkel - der dringendste Wunsch: Frieden!!!
Lieben Gruss, Brigitte
Danke, liebe Brigitte. Wir brauchen ihn so sehr - innen wie außen.
Dir einen friedvollen, glücklichen Tag,
von Herzen, Edith
Mich sehr nachdenklich stammende Verse, Edith
"Ob ich ihm zuhöre,
während ich ihn höre -
ich glaube nicht."
So geht es mir auch oft.
Lieben Gruß
Petros...der sich gerade fragt, ob er nicht doch noch etwas und mehr tun müsste für die Zukunft
OH, das kann ich gut verstehen......
Frieden.......
Ich grüße ganz herzlich liebe Edith und denke an Dich.
Rosi
Danke, Petros, ja, so geht es mir wirklich oft. Es sind zu viele Nichtigkeiten, die ausgesprochen werden, es ist nichts, was wirklich Bestand hat - gerade im Hinblick auf die jetzige Zeit.
Was wollen wir noch tun, wir haben uns darüber schon die Finger wund geschrieben, haben auch gehandelt, doch letztendlich hat es nichts gebracht. Der Egoismus steigert sich mehr und mehr.
LG, Edith
Liebe Rosi, herzlichst Dankeschön und DANKE für dein an mich Denken.
Liebe Grüße zurück zu dir
von mir.
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