Meine Augen erspähen schon die Vorfreude in jedem Haus.
Warmes Licht aus allen Fenstern strahlt,
Adventliches aufgehangen, gebastelt, geklöppelt, gemalt.
Die Nase wittert Süßes in der Luft - Stollen- und Plätzchenduft.
dass Wünsche und Träume oftmals vorüber ziehen.
Es gibt zu viele Tränen in der Welt, Tränen, nicht nur von Kindern geweint.
Wo ist der Wunsch für alle geblieben, dass Menschlichkeit und Frieden
uns alle eint?
6 Kommentare:
Die Welt ist zerrissen durch Krieg und Katastrophen.
Freud und Leid sind so ungleich verteilt, dass man weinen könnte.
Und doch wird es Weihnachten ...
Mann möchte Liebe, Wärme, Nahrung und Geborgenheit mit allen teilen können.
Ach, wenn das ginge!
Einen sehr nachdenklichen Gruss,
Brigitte
liebe liebe Edith
als Freund deiner Versen und Gedichte kann ich nicht glauben
dass bei anderen der Wunsch nach ....endlich FRieden auf der Welt ...-
nicht mehr besteht, -
Frau lenkt sich mit irgend etwas wie backen in der Vor - Weihnachtszeit etwas ab
doch im Inneren singt sie sich Friedenslieder vor
schaut in den Himmel und betet vielleicht darum
dass er kommt. ich schaue in den unberührten Schnee vor dem Fenster
und bete jeden Abend vor dem einschlafen für den Frieden
den wir alle im Inneren spüren
liebe Grüße angel die heute nur als anoym angenommen wird
Liebe Brigitte, vielen Dank für deine Gedanken dazu. Unser Wunsch dringt einfach nicht durch zu denen, die ihn annehmen sollten. Bleiben wir in der Hoffnung, die uns an Weihnachten immer wieder neu geschenkt wird, ja bleiben wir ihr treu.
Herzliche Grüße mit guten, hoffnungsfrohen Wünschen zu dir,
Edith
Liebe Angel, ich danke dir vielmals. Ich glaube, dass bei solchen Menschen grad die Gier nach Macht viel größer ist, sonst würden sie gar nicht erst den Krieg anzetteln. Die Gier, nach allem, was man noch besitzen könnte, ist riesig.
Ja, hoffen und beten wir für Einsicht und Klugheit. Krieg führt zu keinem Sieg.
Dir eine gute, hoffnungsfrohe Zeit,
herzlichst, Edith
.....sehr schön geschrieben und nur all' zu wahr. Danke dafür.
Liebe Grüße
Rosi
P.S.: Frieden wird gerade von den Mächtigen nicht gewünscht....... Da verdient man nichts dran.
Liebe Rosi, vielen Dank, deine Einschätzung bestärkt meine Gedanken.
Die Mächtigen bei uns vergessen, dass der Krieg gar nicht so weit weg ist, dass es schnell noch anders kommen kann, dann sind auch sie nicht mehr sicher, dann hilft auch kein Geld, keine Macht mehr...
Hab du es gut, du Liebe
mit herzlichen Grüßen zu dir von mir.
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