Wir werfen kein Streichholz über unsere Schultern,
um unsere stabile Brücke abzufackeln,
denn wir haben schon lange unsere Welt in Brand gesetzt.
Es bleibt kein Schmerz, den wir überbrücken müssen
und keine Freude ist zu unterdrücken.
Unsere Einflüsse füreinander sind ungebrochen.
Du bist der Dreh- und ich der Angelpunkt,
an denen schon in der Vergangenheit,
nun in der Gegenwart und sicher auch in der Zukunft
die Tanzschritte des Lebens stets aufeinander treffen.
Es braucht dazu nur immer diesen einen Moment.
Manchmal haben wir uns sicher weh getan,
aber vielleicht nur deshalb, weil wir uns auf keinen Fall
vergessen wollten.
Und nun lassen wir alles, was uns nicht gut tut,
am Wegesrand zurück.
Wir sind uns Glück.
Es bleibt kein Schmerz, den wir überbrücken müssen
und keine Freude ist zu unterdrücken.
Unsere Einflüsse füreinander sind ungebrochen.
Du bist der Dreh- und ich der Angelpunkt,
an denen schon in der Vergangenheit,
nun in der Gegenwart und sicher auch in der Zukunft
die Tanzschritte des Lebens stets aufeinander treffen.
Es braucht dazu nur immer diesen einen Moment.
Manchmal haben wir uns sicher weh getan,
aber vielleicht nur deshalb, weil wir uns auf keinen Fall
vergessen wollten.
Und nun lassen wir alles, was uns nicht gut tut,
am Wegesrand zurück.
Wir sind uns Glück.
2 Kommentare:
wir sind uns Glück...."
das als Zwischenbilanz zu ziehen
ist wunderschön...
zu lesen...
alles liegt zwischen den Zeilen
was verbindet...
Glücksmomente der Erkenntnis...
am frühen Morgen
und am Ende des Tages..
welch ein schönes Gedicht...
herzlich angel
Danke, liebe angel, für deine Gedanken dazu, die ergänzend wirken.
Ich freue mich sehr darüber.
Dir einen sonnigen Tag, ein sonniges Gemüt
mit lieben Grüßen
Edith
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