Mittwoch, 20. November 2024

Was gestern, heute und morgen bewegt ...*

Ohne Mut, doch hoffentlich tapfer zeigen sich solche Tage,
die aus grauem Nebel gebaut.
Einsam, lähmend wirken sie.
Der politische Herbst harrt seiner Zeit,
Kälte drückt die Menschen mit schwerer Hand in die Knie.
Und meine Schultern hängen den Zweigen gleich
in unverstandener Zeit.

2 Kommentare:

Melusine hat gesagt…

Na ja, so unverstanden ist das nicht. Dennoch, denke ich oft, daß ich nichts ändern kann. A-b-e-r,….das stimmt natürlich nicht….so ganz. Vieles liegt an jedem einzelnen, seinem Denken und seinem handeln.
Alles Liebe ,…hab‘ einen schönen Tag.
Rosi

Edith hat gesagt…

Wir können nichts ändern, weil wir dazu nicht gefragt werden. Und wenn wir z. B. bei Wahlen gefragt werden, dann ist noch lange nicht eine von uns angestrebte Änderung in Sicht. Da wird doch noch ohne uns alles entschieden. Liebe Rosi, vielen lieben Dank dir.
Herzlichst, Edith