Der Himmel wird nicht müde in seinem Blau.
Wenn er sich auch ab und zu
auf den dahinziehenden Wolken
ausruht - was ihm sicher gut tut -
mir verklärt er den schwindenden Sommer.
Ja. Der Sommer. Noch dauert er.
Ich habe in ihm viel erlebt.
Meine Gedichte sind durch ihn hindurch geflossen,
ich habe ihn mit jedem Sonnenstrahl genossen.
Meine Hände wurden zu Werkzeugen von Herz und Seele.
Sie mussten schreiben, was mein Mund
nicht sagen wollte.
Und alles in mir strahlt noch so viel Gefühl ...
2 Kommentare:
Genau das dachte ich mir fast jeden Tag
als ich deine Morgengedichte las
der Sommer beflügelte dich
lässt nicht zu
dass du deine Worte Verse und Gedanken
in dir behältst...
du wolltest und willst verschenken.
was dich bewegt
ich denke viele folgen
gerne gedankenvoll..
auch bewundernd
manches Mal auch erstaunt
in welcher Vielfalt und Farbe
wohin sie sich bewegen
und wo sie zuhause sind...
liebe Grüße Angel
Danke, liebe Angelika, dankeschön für deine Gedanken dazu. Wenn auch manches nicht so gut daher kommt, so muss es doch raus aus mir. Du weißt, UNS muss es zuerst und überhaupt gefallen, dann sind wir glücklich in unserer Schreiberei.
Dir einen guten Tag
herzlichst, Edith
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