Traumblüten abgeschüttelt
in den aufkommenden Morgen.
Stille.
Noch rastet alle Bewegung.
Wiesen und Felder geben sich ungeschmückt.
schwebt wie ein Gebet durch kühle Regenluft.
Das Gefühl Heimat macht sich mit jedem Atemholen so breit....
Bin schon dabei, den Tag zu zerpflücken,
möchte diese Flicken in die Kuhle unseres Nestes drücken,
deine Weichheit und Stärke spüren, mich mit dir verlieren.
Solche Tage sterben hoffentlich nie.
2 Kommentare:
Wie gut, dass es sie gibt, diese wohligen, unkomplizierten Tage, die uns bis in die hintersten Ecken der Seele erfreuen und erfrischen.
Einen lieben Gruss in den noch unschlüssigen Tag,
Brigitte
Es gibt sie und ich freue mich, dass auch du dich darüber freust, wie könnte es anders sein, lächel.
Danke, du Liebe.
Dir einen feinen Sonntag, der grad die Sonne hervorlockt.
Lieb, Edith
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