Langsam schminken sich die Blätter.
Tags schreit die Sonne sich heiß,
nachts füllt der Mond sich ganz.
Leis wird das Lied der Vögel.
Der Schatten der Störche bleibt aus.,
Zeit verrinnt viel zu geschwind.
Ach, Sommer, in welcher Hoffnung
hattest du dich versteckt.
Dabei geht doch
kein einziger Weg an dir vorüber.
In welche Zukunft
hast du deine Strahlen gelegt,
schlitterst doch längst
in den Herbst hinüber.
Vertage dein Dasein
nun bloß nicht nur hinter dem Herbst, dem Winter.
4 Kommentare:
wunderschöne Sommersonnenbilder
zu einem tollen Gedicht
da geht mir das Herz auf...
ein Lied erklingt...
herzlich Angel
Liebe Angelika, ich danke dir sehr, sehr. Du siehst nicht nur die Schönheiten der Natur, ja, du hörst sie auch, du kannst alles so gut umsetzen.
Dir einen wundervollen Tag
herzlichst, Edith
Wenn nicht danach der Winter käme, würde ich den Herbst wirklich noch lieber mögen.....smlie.....
Die herrlichsten Grüße von mir zu Dir
Rosi
Danke, liebe Rosi. So ist es, von mögen kann keine Rede sein, lach, wir müssen alles annehmen, doch Wünsche darf man haben, meine sind ähnlich deinen.
Dir ein feines Wochenende mitlieben Grüßen von mir zu dir.
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