Die Tage vergehen eckig im bräunlichen Ton.
Wie zum Hohn hält sich die Luft kalt im Kleid.
Was hat ihn nur so aufgebracht in dieser Nacht?
Er hat gar keine andre Wahl!
Die Zeit des reifen Herbstes ist nun mal da.
Es fegt sich doch gut übers Stoppelfeld.
Ach, tob dich nur aus, du Held,
den niemand sieht
und der doch überall
zu sehen ist
in seiner Windeslist.
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