Zwischen uns hat sich das Leben geworfen.
Bilder durchlaufen uns.
Wir wünschen nicht, sie zu durchschauen.
Es ist Rührung, die nach außen dringt.
Weite macht sich breit.
Den Fragen dazu stellen wir uns nicht mehr.
Gelöst sind wir und frei, als hätten wir zwei gewonnen.
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Kein Dunkel mehr.
Hell auch noch nicht.
Ein Dazwischen,
wie getrennt
durch einen kleinen Bindestrich.
Ein Aufatmen der Nacht,
die sich gern nun dem Tag überlässt
in diesem kurzen Rest.
2 Kommentare:
Es scheint ein gutes und schönes Dazwischen zu sein, das du beschreibst.
Möge die Unbeschwertheit andauern und die Freude noch wachsen!
Lieben Gruss, jetzt wieder vom Kurzurlaub zuhause,
Brigitte
Willkommen zurück - ganz von Herzen und DANKE für das, was du daraus erlesen kannst.
Möge sie für uns alle wachsen, die Freude.
Herzlichst, Edith
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