Eigene Gedichte, Gedanken - gegriffen aus dem Füllhorn des Lebens...
Freitag, 31. Oktober 2025
Ernte-Reste*
,Mein Herbstarbeitsplatz mit letzten Resten eine riesengroßen Ernte in diesem Jahr... na ja, Maronen werden noch fallen, sonst ist alles, alles verarbeitet ... ufffff
Das sieht nach viel Arbeit aus, aber auch nach viel Freude und Genuss. Wunderbar, sich an eigenen Früchten (und wohl auch Gemüsen) laben zu können. Herzliche Grüsse in den November hinein, Brigitte
Liebe Brigitte, oh ja, das war sehr viel Arbeit. Die Fülle in diesem Jahr überall war gigantisch. Die Gläser, die Truhen sind voll, die Tüten auch - es ist vollbracht, lach. Und wer weiß, ob das nächste Jahr wieder solch ein gutes Erntejahr wird. Doch nun erst einmal sind alle versorgt - wir, die Kinder, die Nachbarn auch. Und immer mit dem guten Gewissen geerntet, alles ist ungespritzt. Lieben Dank und liebe Grüße zu dir hin.
Wow, sieht ja echt gut aus! Vor einigen Wochen habe ich eine (EINE) Möhre vom Balkon geerntet, naja, eher ein winziges winziges Baby-Möhrchen. Es war so erbärmlich aber der kleine Happen hat trotzdem vorzüglich geschmeckt. Jetzt habe ich doch glatt Lust auf Maronen bekommen (habe welche im Laden gesehen aber uff, waren die teuer:o)
welch eine reiche Ernte es ist wirklich ein Segen wenn man sich aus eigenem Garten bedienen kann säen und ernten gibt ein gutes Gefühl zumal man sich damit sicher sein kann *ungespritztes und kein Gift aus gelockertem Boden zu genießen... die Nachbarn haben sich sicher gefreut sich mit an dieser gefüllten Tafel mit zu laben.. ( tolles Bild herzliche Grüße angel
Liebe Silver, ich danke dir sehr. Lächelnd las ich von deinem kleinen EINEN Möhrchen, sie wollte einfach für dich wachsen. Wir hatten bis vor kurzem noch einen riesigen Garten, der uns einfach zu viel an Arbeit wurde. Nun ist auch der Maronenbaum (wie alles andere auch!) der Säge zum Opfer gefallen. Wir dachten, wir verkaufen verantwortungsbewusster, aber niemand hat halt die gleichen Vorstellungen. Es schmerzt, aber alles hat seine Zeit. Nur gut, wir haben noch hinterm Haus einen Hausgarten - die Gläser sind voll, die Truhe auch und die Kinder haben sich auch bedient. Es war trotz allem ein gutes Erntejahr. Dir einen feinen Sonntag - hier regnet es. Liebe Grüße zu dir von mir.
Liebe Angelika, ich danke dir lieb. Ja, es war ein reicher Segen in diesem Jahr, ich musste sogar Gläser und Flaschen nachkaufen. Meine Erkältung klingt langsam ab, auch dafür hab ich *Hilfsmittel* aus eigenem Garten - Pfefferminz-Salbe, Spitzwegerich- und Thymian-Tee, Kamille zum Trinken und Inhalieren ... - kein teures Zeugs aus der Apotheke. Ich räuchere auch täglich nun. Dir liebe Grüße herzlich, Edith
Wie schade aber ja, ein Garten bedeutet viel Arbeit, gerade wenn man ihn nicht wild durcheinander wachsen lässt (was ich sehr schön finde). Preise sind so eine Sache, ich finde alles wird übertrieben teuer, zum Beispiel das Deutschlandticket. Die Anhebung auf satte 63€veranlasst mich dazu, das zu kündigen. Denn seltsamerweise wird zwar alles erklärt mit dieses und jenes und Gehälter steigen und Wasser und Stom und demnächst womöglich auch atmen , aber Gehälter steigen nie mit, wie es nötig wäre, um das alles zu bezahlen. Ich werde mich nun einfach von a nach b teleportieren, ha! Einmal machte ich bei einem Flohmarkt für einen guten Zweck mit und, was soll ich sagen. Nichtmal 50 Cent für ein tadelloses Kleidungsstück wollten manche bezahlen. Das fand ich auch frech. Einmal auf Sylt ging ich so seitlich von hinten auf die Obstauslage zu, die Kirschen sahen lecker aus. Das Preisdchild zeigte 5,99 was ich nicht glauben konnte. Naja,ich ging weiter um die Ecke und sah dann den Rest des Schildes, 15,99. Ja, ich glaube dass das viel Arbeit ist etc aber Hallo? Gab's halt keine Kirschen, haha..:( Hier wars heute relativ schön, aber 14 Grad sind mir zu warm, räusper.
Liebe Silver, unser Garten, wir sagten immer Ranch dazu, weil 4.500 Quadratmeter doch riesig waren. Doch ein Teil davon war auch Elbehang. Verkauft haben wir es für nen Äppel und nen Ei, denn es war kein Bauland. Nun, es ist vorbei, man muss die Reißleine ziehen, wenns nicht mehr zu schaffen ist. Und unsere Kinder haben selbst ihr Eigenes. Diese Überteuerung überall ist grausam und so was von unüberlegt. Sieht man nicht, dass immer mehr Betriebe schließen oder ins Ausland gehen? Mir fehlt die Logik. Aber man braucht das Geld für Krieg, obwohl WIR gar keinen haben. Wo das noch hinführen soll - keine Ahnung. Aber die Menschen wachen auf. Dir alles Liebe und Gute herzlich, Edith
8 Kommentare:
Das sieht nach viel Arbeit aus, aber auch nach viel Freude und Genuss. Wunderbar, sich an eigenen Früchten (und wohl auch Gemüsen) laben zu können.
Herzliche Grüsse in den November hinein, Brigitte
Liebe Brigitte, oh ja, das war sehr viel Arbeit. Die Fülle in diesem Jahr überall war gigantisch. Die Gläser, die Truhen sind voll, die Tüten auch - es ist vollbracht, lach. Und wer weiß, ob das nächste Jahr wieder solch ein gutes Erntejahr wird. Doch nun erst einmal sind alle versorgt - wir, die Kinder, die Nachbarn auch. Und immer mit dem guten Gewissen geerntet, alles ist ungespritzt.
Lieben Dank und liebe Grüße zu dir hin.
Wow, sieht ja echt gut aus! Vor einigen Wochen habe ich eine (EINE) Möhre vom Balkon geerntet, naja, eher ein winziges winziges Baby-Möhrchen. Es war so erbärmlich aber der kleine Happen hat trotzdem vorzüglich geschmeckt.
Jetzt habe ich doch glatt Lust auf Maronen bekommen (habe welche im Laden gesehen aber uff, waren die teuer:o)
Liebe Grüße,
Silver
welch eine reiche Ernte
es ist wirklich ein Segen wenn man sich
aus eigenem Garten bedienen kann
säen und ernten gibt ein gutes Gefühl
zumal man sich damit sicher sein kann
*ungespritztes und kein Gift
aus gelockertem Boden zu genießen...
die Nachbarn haben sich sicher gefreut
sich mit an dieser gefüllten Tafel mit zu laben..
( tolles Bild
herzliche Grüße angel
Liebe Silver, ich danke dir sehr. Lächelnd las ich von deinem kleinen EINEN Möhrchen, sie wollte einfach für dich wachsen. Wir hatten bis vor kurzem noch einen riesigen Garten, der uns einfach zu viel an Arbeit wurde.
Nun ist auch der Maronenbaum (wie alles andere auch!) der Säge zum Opfer gefallen. Wir dachten, wir verkaufen verantwortungsbewusster, aber niemand hat halt die gleichen Vorstellungen.
Es schmerzt, aber alles hat seine Zeit.
Nur gut, wir haben noch hinterm Haus einen Hausgarten - die Gläser sind voll, die Truhe auch und die Kinder haben sich auch bedient. Es war trotz allem ein gutes Erntejahr.
Dir einen feinen Sonntag - hier regnet es.
Liebe Grüße zu dir von mir.
Liebe Angelika, ich danke dir lieb. Ja, es war ein reicher Segen in diesem Jahr, ich musste sogar Gläser und Flaschen nachkaufen.
Meine Erkältung klingt langsam ab, auch dafür hab ich *Hilfsmittel* aus eigenem Garten - Pfefferminz-Salbe,
Spitzwegerich- und Thymian-Tee, Kamille zum Trinken und Inhalieren ... - kein teures Zeugs aus der Apotheke. Ich räuchere auch täglich nun.
Dir liebe Grüße
herzlich, Edith
Wie schade aber ja, ein Garten bedeutet viel Arbeit, gerade wenn man ihn nicht wild durcheinander wachsen lässt (was ich sehr schön finde). Preise sind so eine Sache, ich finde alles wird übertrieben teuer, zum Beispiel das Deutschlandticket. Die Anhebung auf satte 63€veranlasst mich dazu, das zu kündigen. Denn seltsamerweise wird zwar alles erklärt mit dieses und jenes und Gehälter steigen und Wasser und Stom und demnächst womöglich auch atmen , aber Gehälter steigen nie mit, wie es nötig wäre, um das alles zu bezahlen.
Ich werde mich nun einfach von a nach b teleportieren, ha!
Einmal machte ich bei einem Flohmarkt für einen guten Zweck mit und, was soll ich sagen. Nichtmal 50 Cent für ein tadelloses Kleidungsstück wollten manche bezahlen. Das fand ich auch frech.
Einmal auf Sylt ging ich so seitlich von hinten auf die Obstauslage zu, die Kirschen sahen lecker aus. Das Preisdchild zeigte 5,99 was ich nicht glauben konnte. Naja,ich ging weiter um die Ecke und sah dann den Rest des Schildes, 15,99. Ja, ich glaube dass das viel Arbeit ist etc aber Hallo? Gab's halt keine Kirschen, haha..:(
Hier wars heute relativ schön, aber 14 Grad sind mir zu warm, räusper.
Bis denn!
Silver
Liebe Silver, unser Garten, wir sagten immer Ranch dazu, weil 4.500 Quadratmeter doch riesig waren. Doch ein Teil davon war auch Elbehang. Verkauft haben wir es für nen Äppel und nen Ei, denn es war kein Bauland.
Nun, es ist vorbei, man muss die Reißleine ziehen, wenns nicht mehr zu schaffen ist. Und unsere Kinder haben selbst ihr Eigenes.
Diese Überteuerung überall ist grausam und so was von unüberlegt. Sieht man nicht, dass immer mehr Betriebe schließen oder ins Ausland gehen? Mir fehlt die Logik. Aber man braucht das Geld für Krieg, obwohl WIR gar keinen haben. Wo das noch hinführen soll - keine Ahnung. Aber die Menschen wachen auf.
Dir alles Liebe und Gute
herzlich, Edith
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