Der frühe Morgen hat sich drinnen wie draußen auf Flüstern reduziert.
Ich mag diese Stille und fülle sie mit dem, was ich nicht aussprechen will.
Und manchmal lasse ich dafür meine Worte in der Luft hängen
und schließe die Tür hinter mir.
Noch dann gleiten meine Worte durch den Kopf,
ohne eine Spur zu hinterlassen.
Ich lasse sie gern wandern - weithin fort.
Nun, wenn dies meine Schwäche ist,
dann mag ich keine Stärke.
Und doch ist es alles, was ich will,
um es einfach nur zuzugeben.
Wer weiß, vielleicht werde ich auch irgendwann daran zerbrechen,
ohne mich um die tausend Scherben zu scheren.
Doch vielleicht auch nicht jetzt.
Nicht jemals.
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