Sonntag, 26. Oktober 2025

Zurück*

Wohlan, mich lockt die Herbstsonne ins freie Feld.
Sie scheint hell in meine kleine Welt, spiegelt sich
auf wenigen, kleinen, ruhigen Elbewellen.
Eine Säge beginnt Bäume zu fällen.
Das brausige Wehen des Windes
trägt viele Geräusche mit sich fort
und meine Gedanken an einen anderen Ort.
Sie wechseln sowieso in Freude und Leid.
Ich atme tief durch und bin so weit,
der Hoffnung neu zu vertrauen.
Es sei gesagt -
man kann auf schlechtere Dinge bauen....

8 Kommentare:

Quer hat gesagt…

Oh ja, liebe Edith, man kann auf schlechtere Dinge bauen.
Die Natur ist das, was uns immer wieder stützt und aufbaut.
Einen lieben Sonntagsgruss zu dir.
Pflücken wir uns die zusätzlich Stunde für etwas Genussvolles!
(Ich finde es übrigens gut, dass man bei dir wieder direkt und ohne Umschweife kommentieren kann.
Privat zugängliche Blogseiten sind nichts für mich. :--))
Brigitte

Anonym hat gesagt…

Der Hoffnung neu zu vertrauen ... ein schöner Gedanke! Und ja, ohne Hoffnung bleibt man stecken. Alles Liebe!! Andrea

angelface hat gesagt…

liebe Edith leider ist hier und auch woanders wie ich lese,
kaum mehr Herbstsonne zu spüren-
selbst der Sturmwind ist nicht warm..
dafür machen aber deine Dichterischen Verse
manch Herz wieder warm
und bringen ein klein wenig Sonne.. hinein...

liebe Grüße angel

Silver hat gesagt…

Ich mag den goldenen Herbst so gerne (den Winter auch), heute war es so stürmisch und nass, auch toll.
Nicht nur zuhause einmummeln, ne, raus und mal durchpusten lassen.

Liebe Grüße,
Silver

Edith hat gesagt…

Liebe Brigitte, erst einmal vielen Dank für deinen Kommentar. Leider kann man den Blog nicht anderweitig schützen, wenn man nicht da ist. Ich habe bei jemandem festgestellt, dass meine Gedichte mit anderem Namen stehen, deshalb war es grad für mich die einzige Lösung, mich erst einmal zurückzuziehen und den Blog dicht machen.
Danke, dass du da bist,
mit lieben Grüßen, Edith

Edith hat gesagt…

Liebe Andrea, es fällt grad immer schwerer, der Hoffnung zu vertrauen, aber wir halten uns an jedem Zipfel fest, der sich uns bietet, Ja, ich danke dir sehr
mit lieben Grüßen, Edith

Edith hat gesagt…

Angelika, ab und an zeigt sich hier die Sonne, sie nutzt die Lücken, die der Sturm in die Wolken treibt.
Ich danke dir sehr
mit lieben Grüßen zu dir von mir.

Edith hat gesagt…

Oh ja, dieses Durchpustenlassen hilft manchmal - auch mir. Jede Jahreszeit zeigt sich in ihrer ganz eigenen Schönheit. Ich danke dir mit lieben Grüßen zu dir von mir.