Noch nachtbenommen sehe ich
total verschwommen die Fantasie,
so lustig wie noch nie,
angeschlendert kommen.
Missmutig dreh ich mich zur Seite,
und lass mir meine Ruh'!
Unterstreichend mache ich die Augen zu
und falle zurück auf das Kissen.
Ich will heute nichts wollen, nichts wissen,
vor allem nicht schreiben.
Ich lasse mich einfach so bleiben..
ABER,
dann spüre ich im Heute schon die Lust auf Morgen,
nicht die Wiederholung vom Heute ist.
3 Kommentare:
Nachtbenommen - diese Wortschöpfung gefällt mir, trifft es doch auch zu, wie ich mich heute Morgen gefühlt habe. So recht nach Aufstehen war mir nicht zumute.
Ein wahrer Reichtum, wenn das Morgen nicht die Wiederholung vom Heute ist. So wird jeder Tag ganz neu, so fein, wenn wir das Leben auf diese Art erleben können.
Herzliche Abendgrüße, C Stern
Ich freue mich immer, wenn die Fantasie heran geschlendert kommt. :--)
Ein Lächeln und liebe Grüsse, Brigitte
Sich selber den Ruck geben und losstarten. Gefällt mir!
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