Trotz Schnee,
er lässt sich spüren.
Taut unsere Gemüter auf.
Selbst die dämmernde Sonne
gewinnt an Kraft.
Bald ist's geschafft.
Der Frühling taucht treibend
aus seiner Schläfrigkeit empor.
Wir blicken ihm freudig entgegen
und sind ganz Ohr.
Schaut hinaus
Die Zukunft des Frühlings ist gesichert.
Er wagt sich weiter vor,
die Hinweise sprechen für sich.
Der Blick mit blauem Horizont beschäftigt
mit starkem Gefühl bekräftigt.
Sonnenlicht strahlt einer Tugend gleich.
10 Kommentare:
Ja,da passiert etwas im Herzen,öffnet die Tür und lässt die Sonne herein. Ist das nicht schön? Liebste Grüsse in Deinen Sonnentag,Klärchen
Ja, liebe Edith, auch bei uns hier in Thüringen der schönste blaue Himmel - so selten! - (und bisher keine Flugzeuge, die dieses Schauspiel (mit ihren (giftigen) Streifen) beenden.
Genießen wir die Sonne und wie es die ZEN-Meister sagen, den Moment, in welchem wir wahrlich leben.
Liebe Grüße und viel, viel Sonnenschein in Deinen Tag.
Rosi
"Der Frühling taucht treibend
aus seiner Schläfrigkeit empor." Jaa, das ist schön gesagt ... und nun soll das ja auch endlich mal eintreffen!! :) Liebe Grüße, Andrea
Genau, das Frühlingserwachen beginnt langsam, aber stetig und wir dürfen uns darauf verlassen, dass mehr Licht wird, mehr Vegetation, mehr Wärme... Das ist wunderbar!
Einen lieben Gruss ins Wochenende,
Brigitte
Liebe Klärchen, ja, man fühlt sich leichter, beschwingter, froher - und das tut soooo gut.
Ich danke dir liebherzlich mit guten Wünschen für dich von mir.
Liebe Rosi, solche Augenblicke sind so kostbar. Sie geben uns was - innen wie außen. Möge der Frühling weiter fortschreiten und uns Glücksmomente bringen. Ich danke dir lieb
mit herzlichen Grüßen von mir.
Liebe Andrea, ich stell mir grad vor, wie forsch du das sagst, dass er endlich mal eintreffen soll, lach... Aber ja, er wird dich gehört haben, bestimmt :) Danke, dass dir wieder ein Satz von mir gefällt.
Herzliche Grüße,
Edith
Auf ihn ist Verlass, liebe Brigitte, ja, wir spüren es - ich sogar in den Knochen, lach...
Ich danke dir lieb und wünsche dir einen feinen sonnigen Samstag,
herzlich, Edith
Von Minusgraden auf 9 Grad, kein Wunder dass ich Kopfschmerzen habe.
Wenn es doch nur einen richtigen Frühling gäbe, meist ist das Regen und Sturm und dann 23 Grad (also hier zumindest)
Es gibt irgendwie keine Regenerationszeit von 3 Monaten Dunkelheit.
Wenn es wieder grünt und blüht ist es aber auch schön:)
Liebe Grüße!
Du spürst es also auch - genau wie ich immer. Alles Verrückte drückt sich im Kopf aus.
Liebe Grüße zu dir von mir ganz herzlich, liebe Silver.
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