Oh Frühling
wie gar zaghaft hold der Wald sich bald begrünt,
wenn leicht dein Finger schnippt und lustig Leben
sich an Haselzweigen wippt
wie sprudelnd frisch die Wellen über Kieselsteinchen fließen
wie blumenfreundlich uns die Gänseblumen schon begrüßen.
Ein leichtes Schnippen deines Fingers reicht
und Sonnenstrahlen treffen uns von Herzen,
sie nehmen all die Winterschmerzen
lassen sie zieh'n,
machen mit Meisenzwitschern Fröhlichkeiten reich
stupsen mich freundlich an,
mich Träumerin.
6 Kommentare:
Liebe Edith,
gerade in diesem Fall des Wandels der Jahreszeiten zahlt es sich immer aus, mit Geduld zu erwarten und auch kleinste Anzeichen zu achten.
So manche Vogelstimme war auch im Winter zu hören, nette Nachbar*innen sorgen ja für ein tolles Vogelbuffet.
Ich vermute, dass es nach diesem letzten Aufflackern des Winters schnell gehen wird: Die Natur lässt unseren Taktstock nicht zu, sie hat ihre eigene Geschwindigkeit - und das ist auch gut so.
Herzliche abendliche Grüße, C Stern
Da kommt viel Vorfreude auf den Frühling und die erwachende Natur auf.
Ja, Geduld, Geduld, das wird schon werden! :--)
Frohe Grüsse,
Brigitte
Liebe C Stern, weil du es grad schreibst, ja, vereinzelt sieht und hört man einen kleinen Piepmatz, deren Futterhäuschen immer gefüllt wird. Doch die Vogelschar hat total abgenommen. Ich bin echt traurig darüber. Was war sonst immer für ein Spektakel im und ums Futterhaus....
Und ja, die Natur gibt vor, da können wir uns noch so verbiegen, sie lässt sich auf kein Kommando ein.
Ich danke dir lieb und wünsche dir einen frohen Wochenstart.
Mit schneeigen Grüßen
Edith
Liebe Brigitte, da fällt mir ein Sprichwort ein: In jedem Samen steckt die Sehnsucht nach Aufbruch.
Und so ist es. Bleiben wir also geduldig, die Zeit wird reif.
Herzlich, Edith
Winter, ist mehr Mühe, mehr Dunkelheit. Alles fällt schwerer.
Gerade im Alter, denke ich, sehnt man den Frühling herbei, wo die Sonne endlich wieder die Intensität erhöht und uns am Morgen an der Nase packt: Steh' auf! Die Sonne lacht!
Möge die Sonne Deinen Tag verschönen und uns allen bald den Frühling bringen.
Herzlichst
Rosi
Ja, liebe Rosi, heute mag ich ihn gar nicht, war schon zweimal draußen Schnee schieben vorm Haus und es schneit immer noch wie verrückt. Aber das Weiß bringt auch eine gewisse Ruhe in mich, wenn ich rausschaue. Alles hat Sonnen- und Schattenseiten. Nun sind die Schneeglöckchen wieder unter der weißen Decke, aber sie können das ab. Rosi, der Frühling kommt!!!!
Dir liebe Grüße von mir.
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