Dienstag, 3. März 2026

Zwei Frühlings-Achtundzwanziger*

Der Weg gesäumt von frischem Grün
Sonne bricht sich morgens ihre Bahn
Noch bläst sich kalter Wind durch leeres Geäst
Schneeglöckchen und Kroküsschen blüh'n
Auch der Forsythia strahlt golden
Morgens weckt mich die Amsel mit ihrem Lied

Achtundzwanziger habe ich von unserem Freund Helmut gelernt.


6 Kommentare:

Quer hat gesagt…

Der Frühling lacht aus allen Zeilen.
Schön, dass er uns so herrlich beglückt zur Zeit.
Lieben Gruss,
Brigitte

Edith hat gesagt…

Das ist wirklich fein, liebe Brigitte, es ist wie ein Erwachen aus stumpfer Zeit. Was Sonne und Blümchen alles so schaffen in uns ....
Herzliche Grüße zu dir von mir.

C Stern hat gesagt…

Wunderbar komponiert und sozusagen auf den Punkt gebracht, die erfrischenden Freuden des erwachenden Frühjahrs. Bald wird der Frühlingswind durch zartes Blattgrün wehen :-) Und nicht nur wir werden uns daran erfreuen, sondern auch die fröhlichen gefiederten Musikanten, deren Stimmen in der Natur immer vernehmbarer werden.
Herzliche Grüße, C Stern

Melusine hat gesagt…

Hier bei uns ist leider noch nichts vom Frühling zu sehen...... Aber wir sind ja immer später dran.
Alles Liebe und viel Freude mit den Frühlingsblümchen.....
Herzlichst Rosi

Edith hat gesagt…

Genau so ist es, liebe C Stern, der Frühling ist so allumfassend schön.
Dir wünsche ich mit meinem DANKE einen sonnendurchfluteten Tag
mit lieben Grüßen zu dir.

Edith hat gesagt…

Liebe Rosi, dann ist dies ja ein Vorgeschmack für dich, lächel und Vorfreude ist ja bekanntlich groß.
Ich schieb schnell die Sonne zu dir
mit herzlichem Gruß von mir.