Ich gehöre nicht mehr mir selbst.
Sinnlos fühle ich mich.
Das Dunkle der Kleidung hüllt mich in Finsternis.
Ein Schatten unter Schatten.
Ich vermeide alles Leben um mich,
unscheinbar wandle ich dahin.
Ja, ich spüre all die Mühen um mich,
doch sie treffen mich nicht.
Mit deinem Tod bin ich gebrochen.
Das Leben ist kein Spiel.
Es reißt mich mit sich.
Nur ganz langsam dringt es zu mir durch.
Nichts bleibt stehen.
Alles geht weiter.
Und ich, inmitten von lieben, guten Menschen,
gehe weiter.
Doch trotzdem allein ....
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen