Morgenfrühe versinkt langsam in dem aufkommenden Tag, wird flüchtig, zeigt sich verloren.
Sie nimmt einige aufgereihte Perlen der Erinnerung mit sich, an denen ich nicht unbedingt festhalten möchte.
Ich greife nach dem blauen Himmel, der sich gerade sonnendurchflutet zeigt und danke dem Wind, welcher den dichten Nebel weg geblasen hat. Und er pustet meine Gedanken frei, die nun dahinschlendern mit mir ...
2 Kommentare:
liebe Edith beim
dahinschlendern bin ich gerne mit dir dabei...
herzlich angel
So macht es ganz sicher viel mehr Freude, danke dir. Nun werde ich beim Gehen wissen, du schlenderst froh neben mir, liebe Angelika. Und sollte uns mal Traurigkeit begleiten, auch die halten wir aus, stimmts?
Dir liebe Grüße von mir in den Tag.
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