Samstag, 11. Januar 2025

Heimelig*

Es spielt wieder diese so eigene Sinfonie.
Die Töne leuchten, knistern, knacken und prasseln zu uns hin.
Wir sitzen nahe am Kaminofen
und tauchen ein ins melancholisch machende Licht.
Sanft umhüllt uns Schweigen.
Des Feuers Reigen streift uns warm und still.

(Und immer bei uns unser Spartakus, der noch nie Winterruhe gehalten hat und in diesem Jahr 53 Jahre bei uns ist)



4 Kommentare:

Quer hat gesagt…

Wie gemütlich und wärmend! Spartakus habe ich erst nach deinen Schlusszeilen auf dem Bild entdeckt.
Toll, ihn über so lange Zeit bei sich zu haben.
Einen lieben Gruss ins Wochenende, Brigitte

Melusine hat gesagt…

Ach, wie schön,....so ein Ofen! (Die "natürliche Wärme"!) Hier ist das nicht mehr erlaubt..... Nur, ist damit auch ein wenig mehr Arbeit verbunden. Holz sägen, hacken, stapeln. Ich kenne das noch vom Haus,...damals, obwohl wir eine der ersten Familien waren, die eine Heizung hatten, damals in der DDR. Mein Vater (wie seine Mutter auch) schaute immer nach "dem Neuesten".
Liebe Grüße und noch viele heimeliche Stunden für Euch an diesem warmen Feuer.
Rosi

Edith hat gesagt…

Dieser kleine Ofen ist für uns einfach ne Wucht. Wir können schon am frühen Nachmittag die Heizung abstellen und den Ofen füttern, lächel. Die Wärme zieht in jeden Raum. Na und unser Spartakus liebt Wärme, darum mag er auch nicht kühler Winterruhe halten. Aber ihm geht es damit gut, was wollen wir mehr.
Titus, die andere Schildkröte hält sich an den Winterschlaf, lach.
Danke, liebe Brigitte. Dir liebe Sonntagsgrüße
von mir

Edith hat gesagt…

Ja, es gehört Vorarbeit dazu, um es im Winter durch den Ofen warm zu haben. Wir haben Holz für noch fünf Jahre ungefähr liegen, fein gestapelt schon. Wir sind echt froh, dass wir uns dafür vor Jahren schon entschieden haben. Und wie du schreibst, diese Wärme ist so natürlich, sie tut gut.
Danke, liebe Rosi, ja, schade, dass es euch nicht erlaubt ist.
Ich wünsche dir einen ruuuuhigen Sonntag
von Herzen, Edith