Noch hat das Verrinnen der jungen Stunden, Tage einen besonderen Klang.
Neu Flutendes tritt über die Ufer.
Unbekannte Sehnsucht, ungeahnte Hoffnung macht sich breit, weitet sich.
Noch lässt uns das neue Jahr nicht straucheln, sondern sicher gehen,
geübt reagieren und existieren ...
2 Kommentare:
Ja, alle Anfänge sind gut und hoffnungsfroh. Und man wüschte, es könnte so bleiben.
Wenn man allerdings hört, was die neuen Machthaber für "kranke" Visionen entwickeln und mit aller Macht umsetzen wollen, wird einem angst und bange ...
Einen lieben Heutegruss,
Brigitte
So ist es, diese Menschen machen Angst, versetzen einen in Schrecken und man fragt sich jeden Tag mehr, wo deren Verstand abgeblieben ist. So krank kann man doch gar nicht denken und handeln.
Danke, liebe Brigitte, das Schlimme dabei ist, wir können nur so wie wir es tun darauf aufmerksam machen, direkt handeln können wir nicht.
Herzliche Grüße, die heut schnell bei dir sind, hier rast grad der Sturm durch.
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