Mittwoch, 16. April 2025

Immer noch*

Noch fällt vom Apfelbaum kein Blütenblatt.
Noch bin ich frühjahrsmüd' und oftmals matt.
Ich schür' die Glut in mir zum Feuer, wärm' mich auf,
hole auf, mich gänzlich ein und lasse mich vom Frühlingswind gern schieben.
In mir ist doch noch ungeahnte Kraft vorhanden, mir geblieben.



6 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das ist ein schönes Gedicht! Offenkundig im selben Lebnsabschnitt wie du finde ich mich in ihm wieder ... :) Liebe Grüße, Andrea

Anonym hat gesagt…

Noch immer - wie schön! In zweierlei Hinsicht: auf das Frühjahr u n d auf dein Leben. Toll, wie du das zusammengebracht hast! Und das so schön. Chapeau!

Ganz liebe Grüße
Helmut

Quer hat gesagt…

Auch unsere Kräfte scheinen zu wachsen im Frühling. Die Natur motiviert uns offenbar dazu.
Lieben Gruss in den stillen Karfreitag,
Brigitte

Edith hat gesagt…

Danke, liebe Andrea, fein, du kannst dich darin auch finden.
Von Herzen wünsche ich dir gute, kommende Ostertage
mit lieben Grüßen, Edith

Edith hat gesagt…

Danke, lieber Helmut für deine Bestätigung.
Dir von Herzen frohe Osterfeiertage, lass es dir gut gehen.
Liebe Grüße, Edith

Edith hat gesagt…

So ist es, liebe Brigitte, ja, sie steckt uns an und das macht froh.
Dir ein gesegnetes, fröhliches Osterfest im Kreis deiner Lieben
von Herzen, Edith