Noch fällt vom Apfelbaum kein Blütenblatt.
Noch bin ich frühjahrsmüd' und oftmals matt.
Ich schür' die Glut in mir zum Feuer, wärm' mich auf,
hole auf, mich gänzlich ein und lasse mich vom Frühlingswind gern schieben.
In mir ist doch noch ungeahnte Kraft vorhanden, mir geblieben.
6 Kommentare:
Das ist ein schönes Gedicht! Offenkundig im selben Lebnsabschnitt wie du finde ich mich in ihm wieder ... :) Liebe Grüße, Andrea
Noch immer - wie schön! In zweierlei Hinsicht: auf das Frühjahr u n d auf dein Leben. Toll, wie du das zusammengebracht hast! Und das so schön. Chapeau!
Ganz liebe Grüße
Helmut
Auch unsere Kräfte scheinen zu wachsen im Frühling. Die Natur motiviert uns offenbar dazu.
Lieben Gruss in den stillen Karfreitag,
Brigitte
Danke, liebe Andrea, fein, du kannst dich darin auch finden.
Von Herzen wünsche ich dir gute, kommende Ostertage
mit lieben Grüßen, Edith
Danke, lieber Helmut für deine Bestätigung.
Dir von Herzen frohe Osterfeiertage, lass es dir gut gehen.
Liebe Grüße, Edith
So ist es, liebe Brigitte, ja, sie steckt uns an und das macht froh.
Dir ein gesegnetes, fröhliches Osterfest im Kreis deiner Lieben
von Herzen, Edith
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