Mir laufen die klaren Gedanken davon.
Eine Leere - ohne Anfang, ohne Ende, leicht,
ohne Schwere.
Die Gegenwart kennt ihre Gewohnheit nicht mehr.
Alles steht nebelverhangen und still.
Wo
ist die Zeit, die ich mag, die ich will?
Ich verfehle die Wolke, auf der ich zuletzt tanzte.
6 Kommentare:
"Die Gegenwart kennt ihre Gewohnheit nicht mehr." Ach, schon wieder so eine "Perle"!!!!
Fragen über Fragen - vielleicht löst sie der Tag. :--)
Einen lieben Gruss,
Brigitte
Liebe Andrea, lächel, hast du wieder eine Perle für dich gefunden, ich danke dir sehr, freufreufreue mich.
Herzlichst, Edith
Liebe Brigitte, ich danke dir. Es kommt manchmal viel zusammen, ja.
Lieben Gruß herzlich zurück zu dir.
Klingt ein wenig wehmütig, liebe Edith. Aber gerade ich kann das gut verstehen......
Alles Liebe
Rosi
Danke, liebe Rosi, auch hier scheinen die Wolken nicht immer rosarot vom Himmel. Es ist grad ein wenig viel, Pflege, selbst ein kleines Wrack. Da frage ich manchmal, wo kommt die Kraft noch her...
Aber alles ist gut wie es ist, hey, wir schaffen das doch!!!
Herzlichst, Edith
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